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So erreichen Sie uns:
Schützenverein Rohden e.V. seit 1880
Steineiche
D—31840 Hessisch Oldendorf
Ortsteil Rohden
Telefon: (05152) 3849
E-Mail: info@sv-rohden.de
Internet: www.sv-rohden.de

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dienstags von 17.00- 18.00  Uhr für Schüler bis Junioren; von 18.00-20.00 Uhr für den Rest
freitags von 18.00-21.00 Uhr
sonntags von 10.30 –12.30 Uhr außer an Wettkampftagen

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Copyright SV Rohden seit 1880 e.V.

Satzung

Schützenverein Rohden seit 1880 e.V.

Deine Chance mit dem Luftgewehr, der Luftpistole, der 10-Meter-Armbrust, dem Kleinkalibergewehr, der Scatt-Anlage und dem Laser-Power-Biathlon in kameradschaftlicher Umgebung zu üben.

Satzung des Schützenverein Rohden seit 1880 e.V.

§ 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr
(1) Der Schützenverein Rohden hat nachweislich seit mindestens 1880 bestanden. Zwischen den beiden Weltkriegen war er unter der Bezeichnung - Kleinkaliber Schützenverein Rohden aktiv tätig.
(2) Eine Neugründung nach dem 2. Weltkrieg erfolgte 1952. Seit dieser Neugründung führt er den Namen "Schützenverein e.V. Rohden".
(3) Mit dem Tag der Satzungsänderung vom 29.10.1976 wird die Umbenennung in "Schützenverein Rohden e. V. seit 1880" wirksam. Am 10.03.2015 wurde der Namen von Amts wegen um den Rechtsformzusatz ergänzt und heißt nun: „Schützenverein Rohden seit 1880 e.V.“. Nachstehend „Verein“ genannt.
(4) Der Verein wird im Vereinsregister Hannover unter der Registernummer VR100308 geführt.
Der Verein hat seinen Sitz in Hessisch Oldendorf .
Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
§ 2 Zweck, Steuerbegünstigung, Selbstlosigkeit, Vergütungen
(1) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung.
(2) Zweck des Vereins ist die Förderung des Sports.
(3) Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch Einrichtung und Unterhaltung von Anlagen für das sportliche Schießen, die Förderung schießsportlicher Übungen, Wettkämpfen und Leistungen.
(4) Der Verein ist politisch, ethnisch und konfessionell neutral. Weiterhin ist der Verein selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
(5) Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
(6) Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
(7) Der Vorstand ist grundsätzlich ehrenamtlich tätig.
(8) Im Rahmen der haushaltsrechtlichen Möglichkeiten kann bei Bedarf auf der Grundlage eines Dienstvertrages die Aufgabe entgolten oder eine angemessene Aufwandsentschädigung nach § 3 Nr. 26a EStG gezahlt werden. Maßstab der Angemessenheit ist die gemeinnützige Zielsetzung des Vereins. Die Entscheidung hierüber trifft der geschäftsführende Vorstand.
§ 3 Amtsbezeichnungen
Soweit in dieser Satzung bei der Bezeichnung von Satzungsämtern u. ä. die männliche Form gebraucht wird, sind Männer und Frauen in gleicher Weise angesprochen. Die Verwendung der männlichen Bezeichnung dient allein der Vereinfachung und der Lesbarkeit dieser Satzung.
§ 4 Verbandsmitgliedschaften
(1) Der Verein ist unmittelbares Mitglied im Kreissportschützenverband Hameln-Pyrmont e.V. und unmittelbares Mitglied im Kreissportbund Hameln-Pyrmont e.V., mittelbares im Niedersächsischen Sportschützenverband, im Deutschen Schützenbund e.V., im LandesSportBund Niedersachsen e.V.. Weitere Mitgliedschaften können von der Mitgliederversammlung beschlossen werden.
(2) Der Verein erkennt die Satzungen, Ordnungen und Bestimmungen der vorgenannten Verbände als verbindlich an und regelt im Einklang mit diesen seine Angelegenheiten selbstständig.
§ 5 Mitgliedschaft
(1) Mitglieder des Vereins können natürliche und juristische Personen werden. Der Aufnahmeantrag Minderjähriger bedarf der Unterschrift der gesetzlichen Vertreter.
(2) Aufnahmegesuche müssen schriftlich an den Vorstand des Vereins gerichtet werden. Die Aufnahme eines jeden Antragstellers setzt voraus, dass dieser im öffentlichen und privaten Leben einen guten Ruf genießt.
(3) Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand. Zur Aufnahme ist die einfache Mehrheit der Stimmen des satzungsgemäßen Vorstandes gemäß § 26 BGB erforderlich. Ein Aufnahmeanspruch besteht nicht. Die Ablehnung durch den Vorstand gem. § 26 BGB ist nicht anfechtbar. Die Namen der neu aufgenommenen Mitglieder werden in der Mitgliederversammlung bekannt gegeben.
(4) Die Ernennung von Ehrenmitgliedern kann nur auf Vorschlag des  Vorstandes und der Zustimmung aller in der darüber entscheidenden Mitgliederversammlung anwesenden Mitglieder vorgenommen werden. Ehrenmitglieder haben Stimmrecht.
(5) Die Mitgliedschaft erlischt durch Tod, Erlöschen der Rechtspersönlichkeit, Austritt oder Ausschluss aus dem Verein.
(6) Der Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand. Der Austritt kann nur zum Ende eines Kalenderjahres erklärt werden, wobei eine Kündigungsfrist von zwei Monaten zum Jahresende einzuhalten ist.
(7) Ein Mitglied kann durch den Vorstand, der hierüber Beschluss zu fassen hat, aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn das Mitglied
a) einen Jahresbeitrag trotz schriftlicher Mahnung mit einer Fristsetzung von mindestens vier Wochen nicht bezahlt hat;
b) den Verein geschädigt oder sonst gegen seine Interessen schwerwiegend verstoßen hat;
c) wegen groben unsportlichen Verhaltens;
d) in seiner Person einen sonstigen wichtigen Grund verwirklicht.
(8) Vor Beschlussfassung über die Ausschließung ist dem auszuschließenden Mitglied Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben. Der Ausschließungsbeschluss ist schriftlich zu fassen und zu begründen und dem Mitglied zuzusenden. Gegen die Ausschließung kann das auszuschließende Mitglied die nächste anstehende Mitgliederversammlung anrufen. Bis zur Entscheidung der Mitgliederversammlung ruhen in diesem Fall die Mitgliedschaftsrechte des auszuschließenden Mitglieds.
(9) Mitglieder, deren Mitgliedschaft erloschen ist, haben keinen Anspruch auf Anteile aus dem Vermögen des Vereins. Andere Ansprüche gegen den Verein müssen binnen drei Monaten nach Erlöschen der Mitgliedschaft durch eingeschriebenen Brief geltend gemacht werden.
§ 6 Beiträge und Aufnahmegebühren
(1) Die Aufnahmegebühr und der zu entrichtende Jahresbeitrag werden vom Vorstand unter Zustimmung der Mitgliederversammlung festgelegt. Der Beitrag ist jährlich im Voraus für das laufende Kalenderjahr zu entrichten. Näheres hierzu regelt die Finanz– und Beitragsordnung. Diese ist nicht Bestandteil der Satzung.
(2) Für das Jahr des Vereinsbeitritts und der Beendigung der Mitgliedschaft ist der volle Jahresbeitrag zu bezahlen.
§ 7 Organe
Organe des Vereins sind der Vorstand und die Mitgliederversammlung.
§ 8 Vorstand
(1) Der Vorstand gemäß § 26 BGB setzt sich zusammen aus fünf Mitgliedern, nämlich
-dem ersten Vorsitzenden,
-dem zweiten Vorsitzenden,
-dem Kassenwart,
-dem Schießwart und
-dem Schriftführer.
(2) Zur Unterstützung des Vorstandes können weitere Mitglieder (erweiterter Vorstand) bestimmt werden. Die Neuwahl des Vorstandes findet alle zwei Jahre in der Mitgliederversammlung statt.
(3)  Die Vorstandsmitglieder bleiben bis zur Wahl der Nachfolger im Amt. Wählbar sind nur Vereinsmitglieder, die das 18. Lebensjahr vollendet haben.
(4) Scheidet ein Vorstandsmitglied vor dem Ende seiner Amtsperiode aus dem Vorstand aus, können die übrigen Vorstandsmitglieder bis zur Durchführung von Neuwahlen ein Ersatzmitglied berufen.
(5) Der Vorstand gemäß § 26 BGB vertritt den Verein nach außen. Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch je zwei der genannten fünf Vorstandsmitglieder gemeinsam vertreten.
(6) Der erste Vorsitzende (oder ein von ihm bestimmter Vertreter) repräsentiert den Verein bei allen festlichen und offiziellen Angelegenheiten. Der Vorstand kann auf einzelne Mitglieder bestimmte Befugnisse übertragen.
(7) Der Kassenwart verwaltet das Vermögen, insbesondere das Barvermögen des Vereins und hat zu jeder Mitgliederversammlung einen Kassenbericht zu erstatten. Zur Kassenprüfung sind zwei Vereinsmitglieder zu bestimmen, die nicht dem Vorstand angehören dürfen. Ihre Tätigkeit als Kassenprüfer wird für die  Dauer des auf der Mitgliederversammlung folgenden Jahres festgelegt. Die Kassenprüfer haben der Mitgliederversammlung das Ergebnis ihrer Prüfung mitzuteilen, die dann entscheidet, ob dem Vorstand Entlastung erteilt werden kann oder nicht.
(8) Der Schießwart ist Leiter jeglichen Schießens und für den Ablauf desselben voll verantwortlich.
(9) Der Vorstand führt die Geschäfte des Vereins nach Maßgabe der Satzung und der Beschlüsse der Mitgliederversammlung. Der Vorstand fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden, bei dessen Abwesenheit die Stimme seines Vertreters. Über seine Tätigkeit hat der Vorstand der Mitgliederversammlung zu berichten.
(10) Die Vorstandssitzung leitet der 1. Vorsitzende, bei dessen Abwesenheit dessen Vertreter. Die Beschlüsse des Vorstandes sind zu Beweiszwecken zu protokollieren und vom Sitzungsleiter und Schriftführer zu unterschreiben.
(11) Die Vereinigung mehrerer Vorstandsämter gem. § 26 BGB in einer Person ist unzulässig.
(12) Zur Durchführung der Satzung ist der Vorstand berechtigt Vereinsordnungen zu erlassen. Die Vereinsordnungen sind nicht Satzungsbestandteil und dürfen der Satzung nicht widersprechen. Im Zweifel gelten die Regelungen der Satzung. Die Vereinsordnungen werden von der Mitgliederversammlung genehmigt.
(13) Vorstand und sonstige Organe des Vereins haften dem Verein gegenüber für einen bei der Wahrnehmung ihrer Pflichten entstandenen Schaden nur bei Vorliegen von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Dies gilt auch für die Haftung gegenüber Mitgliedern des Vereins oder Dritten.
§ 9 Mitgliederversammlung
(1) Die ordentliche Mitgliederversammlung findet einmal jährlich im ersten Quartal statt.
(2) Eine außerordentliche Mitgliederversammlung  findet statt, wenn diese mindestens von einem Viertel der Mitglieder mit Angabe der vorliegenden Gründe schriftlich beim Vorstand beantragt wird. Der Vorstand kann von sich aus eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen, wenn er es für nötig hält. 
(3) Die Einberufung der ordentlichen Mitgliederversammlung erfolgt durch den Vorstand unter Einhaltung einer Frist von zwei Wochen schriftlich unter Angabe der Tagesordnung. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung des Einladungsschreiben folgenden Tages, wobei das auf der Einladung abgedruckte Datum maßgeblich ist. Sie erfolgt schriftlich als Papierdokument oder per E-Mail. Das Einladungsschreiben gilt dem Mitglied als zugegangen, wenn es an die letzte vom Mitglied dem Verein schriftlich bekannt gegebene Adresse gerichtet ist. Die Einladung zu Mitgliederversammlungen ist per E-Mail möglich. Die Einladung gilt in diesem Fall als zugestellt und zugegangen, wenn die Einladungsmail an die für diesen Zweck dem Verein zuletzt bekannt gegebene E-Mailadresse versandt wurde. Die Tagesordnung setzt der Vorstand fest.
(4) Anträge zur Mitgliederversammlung können vom Vorstand und von den Mitgliedern eingebracht werden. Sie müssen eine Woche vor der Versammlung dem Vorstand schriftlich mit Begründung vorliegen.
(5) Über die Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung, die erst in der Mitgliederversammlung gestellt werden, beschließt die Mitgliederversammlung. Zur Annahme des Antrages ist eine Mehrheit von 3/4 der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich. 
(6) Anträge auf Satzungsänderungen müssen unter Benennung des abzuändernden bzw. neu zu fassenden Paragraphen im genauen Wortlaut mit der Einladung zur Mitgliederversammlung mitgeteilt werden.
(7) Beschlossen wird, wenn nicht ausdrücklich etwas anderes bestimmt ist, durch Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet der Versammlungsleiter. Änderungen der Satzungen können nur mit 2/3 Mehrheit beschlossen werden.
(8) Die ordnungsgemäß einberufene Versammlung ist stets beschlussfähig.
(9) Die Versammlung wird, soweit nichts Abweichendes beschlossen wird, von einem Mitglied des Vorstandes geleitet.
(10) Beschlussfassungen und Wahlen erfolgen offen. Blockwahlen sind zulässig. Die Mitgliederversammlung kann abweichende Verfahren mit einfacher Mehrheit beschließen.
(11) Die Delegierten/Ersatzdelegierten für die Kreisdelegiertenversammlung werden in der Mitgliederversammlung gewählt. Die Wahl ist im Protokoll festzuhalten.
(12) Über die erfolgten Beschlüsse ist vom Schriftführer ein Protokoll zu führen, das vom Versammlungsleiter und einem Mitglied des Vorstandes zu unterzeichnen ist.
(13) Die ordentliche Mitgliederversammlung ist insbesondere zuständig für
- Entgegennahme der Berichte des Vorstandes
- Entgegennahme des Berichtes der Kassenprüfer
- Entlastung und Wahl des Vorstandes
- Wahl der Kassenprüfer
- Wahl der Delegierten und Ersatzdelegierten für die Kreisdelegiertentagung.
- Festsetzung von Mitgliedsbeiträgen, Aufnahmegebühren, Umlagen und deren Fälligkeit
- Beschlussfassung über die Änderung der Satzung und Auflösung des Vereins.
- Entscheidung über den Ausschluss von Mitgliedern  in Berufungsfällen.
- Ernennung von Ehrenmitgliedern
- Beschlussfassung über Anträge
§ 10 Stimmrecht und Wählbarkeit
(1) Stimmrecht besitzen nur ordentliche Mitglieder und Ehrenmitglieder. Das Stimmrecht kann nur persönlich ausgeübt werden. Mitglieder, denen kein Stimmrecht zusteht, können an der Mitgliederversammlung als Gäste teilnehmen.
(2) Gewählt werden können alle ordentlichen Mitglieder, die das 18. Lebensjahr vollendet haben.
§ 11 Datenschutz
(1) Zur Erfüllung der Zwecke und Aufgaben des Vereins werden unter Beachtung der Vorgaben der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) personenbezogene Daten über persönliche und sachliche Verhältnisse der Mitglieder im Verein verarbeitet.
(2) Soweit die in den jeweiligen Vorschriften beschriebenen Voraussetzungen vorliegen, hat jedes Vereinsmitglied insbesondere die folgenden Rechte:
- das Recht auf Auskunft nach Artikel 15 DSGVO,
- das Recht auf Berichtigung nach Artikel 16 DSGVO,
- das Recht auf Löschung nach Artikel 17 DSGVO,
- das Recht auf Einschränkung der Verarbeitung nach Artikel 18  DSGVO,
- das Recht auf Datenübertragbarkeit nach Artikel 20 DSGVO,
- das Widerspruchsrecht nach Artikel 21 DSGVO und Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde nach Artikel 77      DSGVO.
(3) Den Organen des Vereins, allen Mitarbeitern oder sonst für den Verein Tätigen ist es untersagt, personenbezogene Daten unbefugt zu anderen als dem jeweiligen zur Aufgabenerfüllung gehörenden Zweck zu verarbeiten, bekannt zu geben, Dritten zugänglich zu machen oder sonst zu nutzen. Diese Pflicht besteht auch über das Ausscheiden der oben genannten Personen aus dem Verein hinaus.
(4) Zur Wahrnehmung der Aufgaben und Pflichten nach der EU-Datenschutz-Grundverordnung und dem Bundesdatenschutzgesetz kann vom geschäftsführenden Vorstand ein Datenschutzbeauftragter bestellt werden, der nicht dem Vorstand nach § 26 BGB angehören darf. Ist mindestens die nach den Bestimmungen vorgegebene Anzahl von Personen erreicht, egal ob Arbeitnehmer oder ehrenamtlicher Mitarbeiter, die mit der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten ständig beschäftigt sind, muss der Verein einen Datenschutzbeauftragten bestellen (Art. 37 DS-GVO).
(5) Zur Ergänzung der Satzung kann eine Datenschutzordnung vom Vorstand erlassen werden.
§ 12 Auflösung des Vereins und Anfallsberechtigung
(1) Eine Auflösung des Vereins kann nur durch eine Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von 2/3 der abgegebenen Stimmen beschlossen werden.
(2) Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall des bisherigen Zweckes fällt das Vermögen des Vereins an die Stadt Hess. Oldendorf oder an eine andere steuerbegünstigte Körperschaft, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige, sportliche Zwecke zu verwenden hat.
§ 13 Salvatorische Klausel
(1) Sollten sich einzelne Bestimmungen dieser Satzung ganz oder teilweise als unwirksam oder undurchführbar erweisen oder infolge von Änderungen der Gesetzgebung nach Satzungsunterzeichnung unwirksam oder undurchführbar werden, bleiben die übrigen Bestimmungen und die Wirksamkeit der Satzung im Ganzen hiervon unberührt.
(2) An die Stelle der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung soll die wirksame und durchführbare Bestimmung treten, die dem Sinn und Zweck der richtigen Bestimmung möglichst nahe kommt.     
(3) Die undurchführbare oder unwirksame Bestimmung ist durch Beschluss der nächsten Mitgliederversammlung zu ersetzen.
§ 14 Inkrafttreten
(1) Diese Satzung ist in der vorliegenden Form von der Mitgliederversammlung des Vereins am 24.01.2020 beschlossen worden und tritt mit der Eintragung in das Vereinsregister in Kraft.
(2) Die bisherige Satzung in der Fassung vom 30.11.2018 tritt gleichzeitig außer Kraft.
Hessisch Oldendorf, den 24.01.2020.

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